Ein vierfacher Vater und Erzieher über Familie, Erziehung, Träume & Karriere, Kindheitserinnerungen, Do it Yourself

Maus und ich (2012)
Maus und ich (2012)

Ein toller Muttertag für Mama und Papa

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So fühlt sich Glück an

Egal, wie viel Arbeit, Stress und Probleme man hat, es gibt Augenblicke, die zaubern einen ein Lächeln ins Gesicht und man denkt »so fühlt sich Glück an«. Heute, zum Muttertag, hatte ich solch einen Glücksmoment und er bestätigt mir wieder einmal, mein »Ja« zum Kind war goldrichtig.

Ich  habe wieder einmal gespürt, dass man keinen Batzen Geldscheine, kein dickes Auto und keine fette Villa braucht, um glücklich zu sein. Oft sind es ganz banale, einfache Dinge, die uns glücklich machen.

Zu klein um Mama was zu schenken – denkste

Meine 17 Monate alte Tochter ist noch zu klein, um von ganz allein ihrer Mama etwas zum Muttertag zu schenken. Da muß natürlich der Papa seine Händchen mit im Spiel haben, dann klappt das schon. So nutzte ich meinen allmorgendlichen Spaziergang mit meinem Hündchen, ein Labrador-Pointer Mix, um Blumen für die Mama zu kaufen.

Eine echt schöne Sache

Ich dachte mir, es wäre doch eine echt schöne Sache, wenn nicht ich, sondern unsere kleine Maus der Mama die Blumen überbringen würde. »Aber der Maus vor Mama die Blumen geben und dann überreichen, dass ist doch irgendwie blöd«, grübbelte ich.

Der Spaziergang mit meinem Hund war da eine echt gute Tarnung, so dass meine Frau keine Lunte riechen konnte. Ich lagerte die Blumen im Keller zwischen und kehrte wie immer zu Hause ein – ohne Blumen. 🙂 Später schnappte ich mir unsere Tochter und ging mit den Worten »ich hole noch kurz etwas aus dem Keller« die Blumen holen. Vor der Wohnungstür gab ich unserer Maus die Blumen in die Hand und sagte »bring die Blumen mal der Mama«. Jetzt lag das Glück nicht mehr in meiner Hand.

Ein Bild für Götter

Ich schloss die Tür auf und sie stapfte mit den Blumen in Richtung Mama. Mama strahlte, beugte sich runter und hielt die Arme auf. Unsere Tochter, sie flitzte genau in ihre Arme, sagte »Mama« und gab ihr die Blumen. Beide umarmten sich. Meine Frau strahlte. Ein Bild für Götter. Ich war glücklich. Besser hätte es nicht sein können.

Autor: Christian Kempe

Hi, ich bin der Christian oder auch Chris genannt. Ich blogge über Themen wie Familie, Erziehung, Träume, Karriere und Kindheitserinnerungen und arbeite als Erzieher. Einblick erhaltet ihr in mein wundervolles, chaotisches und oft auch nervenaufreibendes Familienleben mitten in Berlin. ​Mein Motto ist: Wer immer nur das tut, was er immer tut, der wird an seiner Situation nichts ändern! Ihr findet mich auch auf Facebook, Youtube und Google+ .

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