Ein vierfacher Vater und Erzieher über Familie, Erziehung, Träume & Karriere, Kindheitserinnerungen, Do it Yourself

Das Leben mit zwei Kindern ist kein Zuckerschlecken

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»Wenn Papi zu Ruhe kommt, dann kommst Du«…

…rutscht es mir raus, als ich mich nach einen anstrengenden Tag, spät am Abend,  gemütlich in meinen Schaukel-Sessel fläze und unsere 3 Wochen alte Lotti ihr Gesicht vor Blähungen oder Hunger verzieht.

Unser kleines, großes Melinchen liegt schon friedlich im Bett, nachdem sie unermüdlich auf mir und Lotti rumgeturnt ist.

Ich bin froh, als Lotti dann wieder einschläft.

Ich lehne mich zufrieden zurück und genieße die Ruhe. Kein Schreien. Kein Weinen. Kein Toben. Zeit für mich und die ist Mangelware. Also genieße ich jede Sekunde in vollen Zügen.

Ich weiß, die Ruhe ist nicht von langer Dauer. Gegen 1 Uhr und 4 Uhr in der Frühe wird Lotti wieder hungrig und danach eine gefühlte Ewigkeit wegen Blähungen uns mit mittleren und lauten Geschrei unterhalten – solange bis unsere Augenlieder kapitulieren.  Nur gut, dass meine Maus und ich uns mit dem Aufstehen von Tag zu Tag abwechseln, so holt man wenigstens ein bissel Schlaf auf. Doch heute bin ich dran.

Kein Zuckerschlecken

Wenn ich die letzten 3 Wochen passieren lasse, dann muß ich gestehen, dass das Leben mit 2 kleinen Mädels kein Zuckerschlecken ist. Man stellt sich das oft leichter vor, als wie es tatsächlich ist.

Unsere kleine Große, die erst 2 Jahre ist, testet gerade ihre Grenzen aus und ist ein kleines Energiebündel, dass bedeutet Programm von morgens bis abends.

Malen mit Fingerfarben

Malen mit Fingerfarben – Kinder brauchen Zeit und Aufmerkamkeit

Unsere Lotti  macht es uns dagegen noch leicht, wenn man auch nicht selten vor ihrem Geschrei Reißaus nehmen möchte. Sie will nur alle 3 Stunden essen und Zwischendurch schläft sie viel, wenn sie nicht gerde Blähungen, wie in der Nacht hat. Ja, ja… in der schönen, guten Nacht, wo man eigentlich schön schlummert. 🙂

Geschwister unter sich

Geschwister unter sich

Irgendwie fühlt man sich oft gehetzt. Keine Ruhe. Keine Rast. Weiter, nur immer weiter. Die Kleinen lassen den Tag rasen und man fragt sich wo die Zeit nur bleibt. Der Tag müsste mehr als 24 Stunden haben, um alles zu schaffen, was man schaffen muß und sich vornimmt.

Doch egal wie viel Stress man mit den Kleinen hat, man spürt dass sich all das lohnt.  Die bedingungslose Liebe der Kinder und ihre  Freude am Leben lassen jeden Stress verblassen und sie geben einen Lebensfreude und Kraft zurück. Ein Leben ohne die Kleinen ist undenkbar geworden!

 

Autor: Christian Kempe

Hi, ich bin der Christian oder auch Chris genannt. Ich blogge über Themen wie Familie, Erziehung, Träume, Karriere und Kindheitserinnerungen und arbeite als Erzieher. Einblick erhaltet ihr in mein wundervolles, chaotisches und oft auch nervenaufreibendes Familienleben mitten in Berlin. ​Mein Motto ist: Wer immer nur das tut, was er immer tut, der wird an seiner Situation nichts ändern! Ihr findet mich auch auf Facebook, Youtube und Google+ .

3 Kommentare

  1. 🙂 ja, die erste Zeit ist – außer man hat eines dieser „Wunderbabys“, die nur schlafen und im Wachzustand einen zufriedenen Gesichtsausdruck haben – schon sehr anstrengend und energieraubend.
    Aber wie du ja weißt, wird´s auch wieder einfacher!
    Und es ist absolut ok, wenn man mal nicht so funktioniert, das ist einfach menschlich.
    Ich wünsch euch einen langen Atem und viele, viele schöne Kuschelmomente mit euren beiden herzigen Mädchen,
    liebe Grüße Babsy

  2. Au ja lieber Christian, ich kanns euch nachfühlen, wie ihr euch fühlt, ich kann selbst davon ein Liedlein singen, wie man so schön sagt.
    Kinder, welche die Grenzen testen, Durchschlafen ist monatelang Mangelware, Krankheit etc. das kann alles ganz schön an die Substanz gehen.
    Liebe Grüsse und möglichst bald bessere Nächte wünscht dir
    Sarah

  3. Sarah, die Nächte werden schon etwas länger oder noch besser gesagt angenehmer. Lotti schreit nicht mehr ganz so viel, was unsere Nerven schont.

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