Ein vierfacher Vater und Erzieher über Familie, Erziehung, Träume & Karriere, Kindheitserinnerungen, Do it Yourself

(C)papiredetmit - Fang was Neues an

Vom Verkäufer zum Erzieher – Fang was Neues an!

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Mit 31 Jahren, meiner Maus, meinen 2 Mädchen, einer 3 jährigen Berufsausbildung zum Einzelhandelskaufmann und 11 Arbeitsjahren im Verkauf, habe ich mich entschlossen wieder die Schulbank zu drücken und eine Berufsbegleitende Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher zu machen. Familie und Freunde jubeln – sie haben mich schon länger in dem Beruf gesehen. Andere wiederum belächeln diesen Schritt. Und ich, ich lass die Leute reden und geh meinen Weg. Ab 1. Dezember beginnt meine Ausbildung. 🙂

Fang was Neues an – wenn das so einfach wäre

Seit langem hängt ein Zeitungsschnipsel über meinen Arbeitstisch. Auf dem steht: «Fang was Neues an». Ich musste diese Worte aus der Zeitung reißen und mir an einen Punkt hängen, den ich täglich anschaue: die Magnetwand über meinen Arbeitstisch.

(C)papiredetmit - Fang was Neues an

(C)papiredetmit – Fang was Neues an

Denn seit langen wird mir immer bewusster, wie wichtig ein Neuanfang in vielen Dingen ist, wenn man mit dem Alten nicht mehr glücklich ist oder sein Ziel nicht erreicht. Doch ist das leichter gedacht und gesagt als getan.

Aber eine Erkenntnis, ein Wunsch oder eine Vision ist eine gute Basis um sein Ziel zu erreichen. Man muß nur Schritt für Schritt sich vortasten und darf sein Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Für mich ist der Neuanfang „Vom Verkäufer zum Erzieher“ nicht einfach. Denn ich begebe mich von einem sicheren Terrain auf einen ungewissen neuen Boden. Hinzu kommt, dass ich 2 Kinder und meine Maus habe, die den Großteil meiner Zeit und Kraft neben der Arbeit und dem Bloggen beanspruchen. Nebenbei dann auch noch die Schulbank zu drücken und für Prüfungen zu büffeln, dass wird gewiss nicht einfach.

Doch ich sag es nur zu gern: Wer immer nur das tut, was er immer tut, der wird an seiner Situation nichts ändern.

So habe ich auch den Schritt Anfang 2013 nie bereut meinen Blog von „Nostalgia pur“ in „Papi redet mit“ umzubennen. Es hat mich zwar zu erst Besucher gekostet, aber nach einer kurzen Durststrecke ging es steil bergauf. 🙂

Um Gotteswillen wieso Erzieher

Einige fragen sich, «wieso um Gotteswillen möchte der jetzt Erzieher werden und im Kindergarten arbeiten». Ganz einfach: Kinder sind wundervoll, herausfordernd, abwechslungsreich und geben einen unglaublich viel zurück. Natürlich sind Kinder auch anstrengend, frech und nicht immer zum knuddeln und knutschen, aber jede Medaillie hat seine zwei Seiten. Es ist ein schönes Gefühl für Kinder da zu sein, mit ihnen Zeit zu verbringen, ihnen zu helfen, sie zu fordern und zu fördern.

(C)papiredetmit - Lotti und ich beim Picknick im Bleichröderpark

(C)papiredetmit – Lotti und ich beim Picknick im Bleichröderpark

Der Gedanke, dass ich Kinder in den ersten sehr prägenden Jahren begleiten und fördern darf, ist für mich großartig. Jeder von uns weiß, wie wichtig die ersten Jahre für das spätere Leben sind.

Im Praktikum in einer Kita, das ich in meinem Urlaub gemacht habe,  hat mich fasziniert, wie schnell die Kinder sich an einen gewöhnen – und sich geborgen fühlen. Ein schönes Gefühl. Und überrascht hat mich, wie gut die Kinder hören und wie selbstständig sie im Kindergarten ohne Eltern sind. Mir ist aufgefallen: man sollte die Kinder ruhig selber öfter probieren lassen und fordern – wir Eltern helfen oft zu viel.

Das Schöne an meinen neuen Beruf ist auch, dass mein Leben wieder geregelter abläuft. Ich muß nicht mehr bis spät am Abend arbeiten. Wochenende, Weihnachten oder Sylvester habe ich frei. Mein Arbeitsplatz ist aufgrund der starken Nachfrage nach Erziehern/innen  lange gesichert und wird ganz gut bezahlt. Noch schöner aber ist, dass mich die Arbeit erfüllt, mir Spaß macht und ich stolz auf sie bin.

Ein guter Verkäufer war ich nie – Ade Verkäufer

Spätestens seitdem meine Kinder auf der Welt sind, ist mir die Arbeit als Verkäufer immer schwerer

gefallen. Zum einen, weil ich kaum Zeit für meine Kinder durch den Schichtdienst hatte. Zum anderen weil ich gern Weihnachten, Sylvester ect auch einmal bei der Familie sein wollte. Und, weil mich der Beruf nicht mehr ausfüllt. Er macht mir nicht mehr den Spaß, den er mir vor Jahren gemacht hatte. Aber Hand aufs Herz – ein guter Verkäufer war ich nie. 🙂 Ich wollte es gerne sein, aber ich war es nicht. Ich war eher ein super freundlicher Verkäufer, der Spaß am Umgang mit Menschen hat, den viele Kunden mögen, der ein Ruhepol für die Kollegen ist und sich vor keiner Arbeit scheut. Ade Verkäufer! Ich werde Erzieher!

Ich freue mich auf den 1. Dezember. Bis dahin heißt es arbeiten und Abschied nehmen vom Verkäufer-Dasein. Ich klotze noch einmal richtig ran. 🙂

 

 

 

Autor: Christian Kempe

Hi, ich bin der Christian oder auch Chris genannt. Ich blogge über Themen wie Familie, Erziehung, Träume, Karriere und Kindheitserinnerungen und arbeite als Erzieher. Einblick erhaltet ihr in mein wundervolles, chaotisches und oft auch nervenaufreibendes Familienleben mitten in Berlin. ​Mein Motto ist: Wer immer nur das tut, was er immer tut, der wird an seiner Situation nichts ändern! Ihr findet mich auch auf Facebook, Youtube und Google+ .

19 Kommentare

  1. Ich gratuliere dir ganz herzlich zu diesem Schritt, Christian!! Ich bewundere dich für deinen Mut und deinen Ehrgeiz etwas Neues in die Habd zu nehmen. Dass du dich in deinem Beruf nicht mehr wohl fühlst, weiß man, wenn man deinen Blog regelmäßig liest, aber dass du jetzt doch so schnell ernst machst, hätt ich nicht gedacht.
    Ich kenn dis h zwar nicht, aber ich glaube auch, dass dich deine neue Aufgabe mit Freude erfüllen wird und dass die Kinder bei dir in guten Händen sind:-)
    Ich freu mich schon auf viele aufregende Geschichten, Alles Liebe Babsy

  2. Heyyyy Babsyyyyyyy!!!!

    DANKE!!! Ich berichte auf jeden Fall über meine Erlebnisse, Erfahrungen… ich glaub es wird eine sehr schöne und spannende Zeit. Die Erzieher (bisher 8 in der Kita) und Erzieherinnen sind alle super nett und die Kinder fantastisch. Ich freu mich.

    L.g. Christian

    P.S. Es freut mich immer wieder von Dir zu lesen hier!!! 🙂

    • Hallo,ich möchte auch gern Erzieherin werden,war 20jahre im EH.Keiner hilft mir.Wie hast du das erreicht und wer finanziert das.
      Bitte um Antwort:catwoman160377@gmail.com
      lg Kati

      • Hallo Kati,
        in Berlin besteht z.B. die Möglichkeit eine berufsbegleitende Ausbildung zum stattlich anerkannten Erzieher zu machen. Wird momentan auch wieder vom Senat kräftig beworben, da noch jede Menge Erzieher/innen fehlen. Dass bedeutet in Berlin beispielsweise, dass du zwei Tage Schule in der Woche hättest und an drei Tagen, wie in meinem Fall, täglich acht Stunden arbeiten gehst. Die Bezahlung übernimmt der Träger bzw Arbeitgeber und ist sehr gut evtl sogar mehr als wie du im EH verdient hast.
        Egal wie, ich würde alle Hebel in Bewegung setzen und diese Ausbildung machen, wenn dir die Arbeit Spaß macht. Denn die Arbeit macht riesig Spaß, erfüllt einen, ist familienfreundlich und wird gut bezahlt.

        Liebe Grüße, Christian

  3. Hey,
    vor kurzem haben ich erst den Blog entdeckt und von dem Traum gelesen und gedacht: Dann tu es! aber geschrieben hatte ich nichts, ich bin nicht so die Kommentarschreiberin, eher stille Mitleserin =)
    Aber jetzt muss ich doch etwas schreiben:
    Ich find es toll und mutig, so eine Veränderung durchzuziehen!
    Erzieher ist ein toller Beruf mit vielen Facetten und Bereichen in denen man tätig sein kann, selbst wenn du doch mal Sehnsucht nach Schichtdienst bekommen solltest- das gibts als Erzieher auch *g* wenn man das denn möchte.

    Die Ausbildung ist nicht einfach und mit Familie berufsbegleitend bestimmt erst recht nicht, aber es ist machbar und ich finde es ganz wichtig, dass man mit seinem Beruf glücklich ist- schließlich ist man im Idealfall ja so einige Zeit bei der Arbeit und wenn man dann nicht glücklich ist, wird man irgendwann krank.

    Also ich finde die Entscheidung toll und wünsche dir, dass es gut läuft!

    Den Mut muss man haben, Träume nicht nur zu träumen, sondern auch anzupacken =)

    • Hi Roxanne

      Danke für Deine lieben Worte!!! Die letzten haben mir am besten gefallen:
      Den Mut muss man haben, Träume nicht nur zu träumen, sondern auch anzupacken.

      Ich mache daraus: Sei jetzt mutig und entschlossen! Hör auf Deine Träume nur zu träumen! Pack sie an!

      lg. Christian

  4. Ich freue mich auch neue Geschichten und Storys aus Deinem Leben.
    Ich verfolge auch sehr gern Deinen Blog und bin sehr fasziniert wie Du Dein / Euer
    Leben meisterst. Ich wünsche Dir viel Glück bei Deinem neuen Lebensabschnitt und glaube an dich dann wirst Du es auch schaffen, auch wenn es mal schwer wird, über Steine kann man gehen, wenn man will ! 🙂

    • Silvi, Silvi… und Du glaubst gar nicht wie wichtig es mir ist, dass Menschen wie Du hier mitlesen, mein Leben begleiten, bereichern… . 🙂

      Stimmt: Über Steine kann man gehen, wenn man will…. ja, wenn man will. Ich will. 🙂

      lg. Christian

  5. hallo christian,
    also ich möchte dir an dieser stelle wirklich nur mut machen deinen plan durchzuziehen. ich habe vor kurzem selbst auch so eine ähnliche entscheidung getroffen und mich mit 28 jahren zu einem studium entschlossen weil ich in meinem früheren beruf als floristin (auch verkäuferin :)) nicht wohl gefühlt habe.
    ich bin jetzt fast 2 monate schon im studium und es ist toll.
    sicherlich hat man als mama und papa andere prioritäten, ich muss auch zusehen wann ich vorlesung nacharbeite und meine projekte plane. meistens dann wenn die kurze im bett ist. das wird dir sicherlich auch irgendwann so gehen, aber die zeit ist absehbar und dann fängt ein ganz neuer lebensabschnitt an.
    für mich ist die motivation auch eine ganz andere weil ich weis wofür ich das mache. in erster linie natürlich für mich, aber danach kommt sofort meine familie und das ist ein toller motivationsschub 🙂
    ich hoffe und wünsche mir für dich das es dir genauso geht.

    ein schönes wochenende
    nikole

  6. Hi,
    Ich finde deinen Blog richtig klasse,es macht Spaß ihn zu lesen.
    Witzigerweise bin ich in einer ähnlichen Situation,ich habe nach meiner abgeschlossenen Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau noch einige Jahre Vollzeit im Verkauf gearbeitet,nach der Geburt meiner Tochter jedoch schnell gemerkt(wie du ja auch), daß ich dahin aufgrund der wenig familienfreundlichen Arbeitszeiten nicht zurück möchte.
    Ich mache daher eine Umschulung zur Erzieherin und lege ab Mai meine Abschluß Prüfungen ab. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Viel Glück und Erfolg!

    • Hey Toshi

      Danke für dieses Feedback!!! Dann wünsche ich auch Dir viel Glück. Machst Du eine Vollzeitausbildung oder tatsächlich eine Umschulung?

      lg. Christian

      • Hi Christian,
        Ich mache eine Umschulung, hier in Baden-Württemberg kann man das als verkürzte Ausbildung machen,wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt.
        Ist aber schon nicht so einfach,wir haben einen festen Praxistag wöchentlich im Kindergarten,mehrere 14-tägige Blockpraktika übers Jahr verteilt und ansonsten die übrigen Tage haben wir Schule.
        Ich muß sagen,die Ausbildung ist vom Stoff her anspruchsvoller als ich dachte.
        Geht’s dir auch so?
        Viele Grüße,
        Toshi

  7. Hallo,
    Ich finde es mutig von dir nochmal die Ärmel hochzukrämpeln und von vorn zu anfangen ,denn ich bin auch eine Verkäuferin mit 19 unglücklichen Jahren Berufserfahrung ! Nach der Geburt unserer beiden Töchter 8 und 5Jahren.Habe ich mich auch entschlossen eine Umschulung zur Erzieherin zu machen . Denn ich finde es toll wie Kinder heranwachsen und das mann mitendrin ist und jeden Tag was neues zu Erleben

    • Hey,

      ich weiß nicht ob ich in der Stunde mutig war, als ich mich entschieden habe einen neuen Weg einzuschlagen. Es ging halt einfach nicht mehr weiter wie bisher. Ich fühlte mich ausgelaugt, ausgebrannt, leer… wie ein Packesel, der immer nur seine Lasten trägt, aber den Spaß an der Sache auf der Strecke gelassen hat. Durch den Schritt Erzieher zu werden, habe ich mir diese Lebens- und Arbeitsfreude wieder zurück erobert. Und ich bin jeden Tag stolz darauf, dass ich diesen Weg eingeschlagen bin. Die Arbeit in der KITA erfüllt mich total und ich finde es ein Geschenk die kleinen Menschen auf ihren Weg in die nicht immer schöne Welt zu begleiten und sie unterstützen zu dürfen auf ihre eigene Art stark zu werden und ihre Fähigkeiten zu entfalten.

      Schön, dass auch Du den Weg eingeschlagen bist. Ich glaube es ist gar nicht so verkehrt Erzieher zu haben, die vorher jahrelang als Verkäufer,… gearbeitet haben. denn sie haben eine ganz eigene Sicht auf den Beruf und sind sehr arrangiert. wenn ich in meine Klasse schaue, dann spiegelt sich dass auf jeden Fall wieder… da sind Alle mit Herzblut dabei.

      Toi, toi, toi auf Deinen weiteren Weg!!!

      Liebe Grüße, Christian

  8. Hallo Christian,

    auch ich werde seit der Geburt unseres Sohnes (3) immer wärmer mit dem Gedanken zum Erzieher umzuschulen. Eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel habe ich ebenfalls hinter mir und bin ebenso unzufrieden damit gewesen, sodass ich schon länger einen Bürojob ausübe.

    Jetzt lese ich aber andauernd dass man zur Ausbildung zum Erzieher nur zugelassen wird, wenn man vorher eine Ausbildung zum „staatlich geprüften sozialhelfer“ (2 Jahre), oder etwas vergleichbares, abgeschlossen hat. Das wären dann mit der Ausbildung zum Erzieher weitere 5Jahre Ausbildung.
    Wie ist das bei Dir gelaufen? Kannst Du mich da aufklären? Das wäre mir eine große Hilfe.

    Freundliche Grüße
    Chris

    • Hallo Chris

      In Berlin ist es so, dass man mindestens einen Realschulabschluss benötigt, um eine Ausbildung zum „staatlich anerkannten Erzieher“ zu machen. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Du kannst sie Vollzeit oder Teilzeit machen. Ich habe mich für die berufsbegleitende Ausbildung in Teilzeit entschieden. Dass heißt drei Tage die Woche arbeite ich in der Kita und zwei Tage habe ich Schule. Durch die Arbeit in der Kita verdiene ich gutes Geld, so dass ich finanziell keine Einbußen zu meinem alten Job als Verkäufer habe.

      Ich kann Dir die Ausbildung nur empfehlen. Wenn Du es wirklich willst, dann würde ich an Deiner Stelle auch fünf Jahre in kauf nehmen. Was sind schon fünf Jahre, wenn Du dann vielleicht 30 Jahre glücklich arbeite kannst!?

      Liebe Grüße, Christian

      • Hallo Christian,

        Die „Teilzeit“ Variante scheint mir auch die sinnvollste zu sein.
        Da ich widersprüchliche Infos im Netz gefunden habe wollte ich Dich noch „kurz“ Fragen an wen Du dich in erster Instanz gewendet hast? Wo hast Du persönlich die ersten Infos herbekommen?
        Hast Du dich direkt bei einer Kita beworben? (Wie Du merkst stehe ich informationstechnisch noch sehr am Anfang).
        Sorry für das Löchern, aber mir fehlt da irgendwie der erste Hebel, da ich noch nie irgendwo berufsberatende Unterstützung in Anspruch genommen habe.

        google ist nicht immer der beste Lehrmeister 😉

        Beste Grüße
        Chris

  9. Hallo Christian,

    ich würde auch gerne den Schritt gehen, den Du gegangen bist. Also einen Berufswechsel zum Erzieher. Hast Du die Ausbildung in Vollzeit absolviert?
    Und wie hast Du das finanziell hin bekommen? Ich kann ja nicht einfach meinen Job hinwerfen und eine Ausbildung beginnen. Hast Du staatliche Unterstützung erhalten bzw. vom der Arbeitsagentur? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Lieben Gruß Axel

    • Hey Axel,

      ich habe die Ausbildung nicht in Vollzeit gemacht, sondern eine berufsbegleitende Ausbildung gemacht. Dass bedeutet, dass ich an zwei Tagen in der Woche Schule hatte und an drei Tagen zu je 8 Stunden arbeiten gegangen bin. Die berufsbegleitende Ausbildung zum Erzieher wird wie de Vollzeitausbildung staatlich anerkannt. Für 24 Wochen-Stunden habe ich als Erzieher in der Kita etwas über 1.100 Netto in meiner Ausbildung verdient.
      Und, das gute an der berufsbegleitenden Ausbildung ist, dass du voll in der Arbeit als Erzieher involviert bist und nach deiner Ausbildung in der Lage bist eine Gruppe allein zu führen. Auch in der Schule ist die berufsbegleitende Ausbildung ein Vorteil, da du viel Praxiserfahrung hast.

      Viel Erfolg!!!

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