Ein vierfacher Vater und Erzieher über Familie, Erziehung, Träume & Karriere, Kindheitserinnerungen, Do it Yourself

(C)papiredetmit - Die einäugige Tomatenspinne

Die Welt mit Kinderaugen sehen – Auf zur Fantasietiersuche und tolle Preise gewinnen

| 3 Kommentare

Kinder haben eine blühende Fantasie. Sie verwandeln Schatten in riesige Ungeheuer, Kartons in Flugzeuge oder schmieden aus Stöcker Schwerter. Warum lassen wir uns nicht einmal von unseren Kindern an die Hand nehmen und in ihre wundersame aufregende Welt entführen. Noch einmal Kind sein und die Welt unserer Kinder miterleben. Das ist doch mal was. Umso schöner, dass Smarties unter dem Motto  «Viele, viele bunte Geschichten» Eltern dazu aufgerufen hat mit ihren Kindern auf Fantasietiersuche zu gehen. Das Spiel kann ganz einfach und an jedem Ort gespielt werden. Und, wer jetzt noch bei „Smarties Fantasietiersuche“ bis zum 15. November 2013 mitmacht, dem winken auch noch tolle Gewinne. DANKE an dieser Stelle an Smarties für diesen gesponserten Artikel:

Was Ihr machen müsst

Ihr braucht Euch einfach nur von Euren Kindern an die Hand nehmen lassen und mit ihnen auf Entdeckungstour gehen. Mit kleinen Anregungen von Euch, wie dahinten habe ich ein komisches Geräusch gehört oder die Kekse hier muss ein seltsames Tier angeknabbert haben, könnt Ihr Euren Kindern einen guten Einstieg schaffen.
Wenn ihr das Tier aufgespürt habt, dann können Eure Kinder später das Fantasietier basteln, zeichnen, kneten oder nähen. Und Ihr könnt in dieser Zeit schon einmal die Entdeckungsgeschichte aufschreiben oder Euch eine Geschichte zu Eurem wundersamen Wesen ausdenken.
Jetzt braucht Ihr Euer Fantasietier – ein Foto geht auch – und die Geschichte nur noch an Smarties schicken.

Bei „Smarties Abenteuerland“ findet Ihr Beispiele anderer Eltern, die auch schon fantastische Geschöpfe entdeckt und spannende Geschichten geschrieben haben.

Es winken tolle Gewinne

Jede Woche wird aus allen Einsendungen ein Fantasietier ausgesucht, das als individuelles Stofftier umgesetzt zu dem Glücklichen nach Hause kommt.
Am Ende der Aktion werden zusätzlich unter allen Einsendungen 10 Familien-Jahreskarten für einen Zoo in der Nähe verlost.
Und, für die kreativste Entdeckungsgeschichte gibt es sogar einen Sonderpreis: ein Familienwochenende in Berlin mit VIP Führung durch den Berliner Zoo.

Unsere Fantasietiersuche – Die einäugige  Tomatenspinne

Ich sage zu Melinchen: „In unserer Wohnung muss sich ein kleines seltsames  Tierchen versteckt haben, aber ich kann es einfach nicht finden. Wollen wir es zusammen suchen?“

Melinchen: „Ja, los komm Papi!“

Im Flur ist nichts zu sehen. Im Schlafzimmer auch nicht. Im Wohnzimmer ist es ebenso still. Dann bleibt nur noch Küche und Bad.

Ich sage: „Im Bad riescht es verdammt stark nach Marzipan, da kann es selbst das größte Ungeheuer nicht aushalten. Aber in der Küche riecht es lecker, da könnte es sich versteckt haben“.

Auf dem Herd köchelt leise ein Topf vor sich her. Essensreste liegen auf der Küchenplatte.

Melinchen ruft mit erregter Stimme: „Papi, Papi… da auf dem Boden.“

Ich: „Ja, was ist denn da. Papi hat seine Brille nicht auf.“

Ich nähere mich dem kleinen Tierchen. Melinchen ist derweil verstummt und rührt sich hinter mir nicht mehr vom Fleck. Sie ahnt wohl, dass auch ganz kleine Tierchen gefährlich sein können.

(C)papiredetmit - Die einäugige Tomatenspinne

(C)papiredetmit – Die einäugige Tomatenspinne

Ich fasse das schaurige kleine Ungeheuer an und schreihe: „Ähhhhh…. eine Spinne!!!“

Ich werfe sie schnell weg in Richtung Melinchen. Melinchen kreischt.

Melinchen bekommt sich gar nicht mehr ein vor Schreck und rennt in ihr Zimmer und wirft sich unter Tränen auf ihr Bett.

Ich flitze schnell hinterher und nehme sie in die Arme. „Melinchen, alles ist gut. Papi hat nur einen Spaß gemacht. Einen schlechten Spaß. Schau mal. Das ist doch nur die Blüte von einer Tomate. Das ist keine Spinne, auch wenn sie fast so wie eine aussieht.“

Melinchen strahlt und sagt: „Wir haben die Tomatenspinne gefunden. Die ist gar nicht gefährlich. Papi, die hat nur ein Auge (der Stiel).

Ich: „Komm Melinchen, wir kleben ihr jetzt ein richtiges Auge auf“.

 

Autor: Christian Kempe

Hi, ich bin der Christian oder auch Chris genannt. Ich blogge über Themen wie Familie, Erziehung, Träume, Karriere und Kindheitserinnerungen und arbeite als Erzieher. Einblick erhaltet ihr in mein wundervolles, chaotisches und oft auch nervenaufreibendes Familienleben mitten in Berlin. ​Mein Motto ist: Wer immer nur das tut, was er immer tut, der wird an seiner Situation nichts ändern! Ihr findet mich auch auf Facebook, Youtube und Google+ .

3 Kommentare

  1. oh wie süß….tolle Geschichte….wenn diese mal nicht Preisverdächtig ist !!! Viel Glück Euch ich muss noch immer schmunzeln 🙂

  2. Das ist ja ein schönes Spiel, aber ob da meine Kinder mitmachen. 🙂
    Ich werde es mal ausprobieren.

    Lg. Yvonne

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